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	<description>Wirtschaft &#124; Politik &#124; Lifestyle</description>
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		<title>Der Börsengang von Facebook</title>
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		<pubDate>Thu, 17 May 2012 13:15:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>NewsAndMarkets</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit Wochen und Monaten beherrscht ein Thema nicht nur die diversen Internetportale, die die neusten Nachrichten über Erfolge von Internetfirmen publizieren, sondern auch von Milliardenschweren Investmentfonds, die das nächste “große Ding“ suchen. Dabei sind an sich beide aufeinander angewiesen, denn jeder, der schon einmal versucht hat ein eigenes Unternehmen erfolgreich zu machen, benötigt Kapital. Ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft  wp-image-902" title="Facebook" src="http://www.newsandmarkets.de/wp-content//2012/05/Facebook_logo_jpg_280x280_crop_q95.jpg" alt="" width="196" height="196" />Seit Wochen und Monaten beherrscht ein Thema nicht nur die diversen Internetportale, die die neusten Nachrichten über Erfolge von Internetfirmen publizieren, sondern auch von Milliardenschweren Investmentfonds, die das nächste “große Ding“ suchen. Dabei sind an sich beide aufeinander angewiesen, denn jeder, der schon einmal versucht hat ein eigenes Unternehmen erfolgreich zu machen, benötigt Kapital.</p>
<p>Ein erfolgreicher Manager sagte einmal zu mir: „5% des Erfolges sei die Idee und 95% Planung und das Marketing“, wobei er vermutlich Recht hat, denn sehr interessante Projekte gibt es zuhauf aber diese kommen über ein Schattendasein nie heraus.</p>
<h2>Jungunternehmer versus Kapitalgeber</h2>
<p>Der erste Schritt ist die „revolutionäre“ Idee und dann kommt die Umsetzung, bei der man einfach Geld benötigt, um aus der Idee das zu machen wie sich das der „Erfinder“ vorstellte. Ich kann das meiner Meinung nach relativ gut beurteilen, da ich beide Seiten kenne und sehr wohl weiß wie hart das Ringen sein kann, um einen Investor überzeugen zu können.</p>
<p>Bei Facebook kommen aber zwei Dinge zusammen, die für eine schwierigen Lage sorgen, denn Geld besitzt Mark Zuckerberg zu genüge und bereits jetzt schätzen „Experten“ den Wert des Unternehmens auf mehrere Milliarden US Dollar. Also, was möchte der Facebookgründer mit noch mehr Geld und warum lässt er sich auf einen Börsengang ein? Die Absicht der Investoren war und wird immer dieselbe bleiben – sie suchen nach sinnvollen Kapitalanlagen und das ist Facebook vermutlich.</p>
<h2>Neuer Markt für die Börsen</h2>
<p>Waren es früher Immobilien oder andere Investitionen, die Morgan Stanley, Goldman Sachs und Konsorten auswählten, ist es seit der Finanz- und Bankenkrise zunehmend die Internetbranche, die wieder einmal interessant geworden ist. Offenbar widerholt man die einstige Strategie, die bereits im Jahre 2000 zum Börsencrash geführt hatte. Damals waren die &#8220;Hoffungsträger&#8221; ebenfalls neue Internetfirmen, die man so lange hypte, bis es zum Crsah kam (siehe auch <a title="bei Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Dotcom-Blase">Dotcom Blase</a>).</p>
<p>Investmentfonds verfügen über Milliarden von Dollar und dieses Kapital soll gewinnbringend angelegt werden und so stürzt man sich nicht nur an der Wall Street auf erfolgversprechende Start-Up Unternehmen, die man „unterstützen“ kann, um seinen Klienten eine ordentliche Dividende einzufahren.</p>
<p>Dabei sind einige Millionen Dollar oder Euro für diese Fonds Peanuts und dies ist auch der Grund warum seit einigen Jahren hunderte von Millionen in zahlreiche neue Unternehmen investiert werden. Zalando, Groupon und weitere relativ junge Unternehmen wurden so nicht nur schnell mit reichhaltig Kapital ausgestattet, sondern auch teilweise profitabel. Teilweise deshalb, da der Erfolg bisher hinter den Erwartungen geblieben ist und zunehmend spüren diese Unternehmen den Druck, der von den Kapitalgebern ausgeübt wird.</p>
<h2>Die nächste Blase ist vorprogrammiert</h2>
<p><img class="wp-image-898 alignnone" title="Dotcom Blase im Jahre 2000" src="http://www.newsandmarkets.de/wp-content//2012/05/800px-NASDAQ_IXIC_-_dot-com_bubble.png" alt="" width="560" height="344" /></p>
<p>Man erwirtschaftet zwar sehr gute Umsätze aber wenn es um die Gewinne oder Auszahlung einer Dividende geht, ist man bei den Investoren unzufrieden.<br />
Dies ist bei Facebook etwas anders gelagert, denn wie erwähnt, hat das Unternehmen genügend Eigenkapital und möchte nun ganz groß rauskommen und an die Börse. Dabei wird der Einfluss der Kapitalgeber (Aktieninhaber) nicht nur Druck aufbauen, sondern man erwartet eine „gute“ Dividende, die vermutlich mehr bringen soll als eine konservative Geldanlage, die 2-3% beträgt.</p>
<p>Wie Facebook dies bewerkstelligen möchte ist bislang nicht klar, denn nur mit Werbung wie sie bereits auf der Seite zu sehen ist, wird dies sicherlich nicht zu meistern sein, denn die Nutzer des sozialen Netzwerks suchen dort nicht nach Produkten oder Dienstleistungen, sondern wollen sich mit ihren Kontakten austauschen. Die Nachricht in dieser Woche, dass der US Autokonzern General Motors seine Werbung auf Facebook kündigen wird, sorgt deshalb nicht unbedingt für Heiterkeit. <a title="Wall Street Journal" href="http://blogs.wsj.com/drivers-seat/2012/05/15/general-motors-to-stop-advertising-on-facebook/">Laut WSJ</a> wird der Autokonzern sein Werbebudget von 10 Millionen Dollar auf dem Netzwerk einstellen, wobei als Begründung „Ineffizienz“ angegeben wird. Die eigene Fanseite wolle man aber behalten.</p>
<p>Zuckerberg begibt sich hier auf dünnes Eis, denn wenn der Börsengang so abläuft wie die meisten Analysten vermuten, wird das Unternehmen rund 100 Milliarden Dollar wert sein und wer Geld investiert will Gewinn erwirtschaften. Im vergangenen Jahr machte Zuckerberg mit seinem Portal gerade einmal 3,7 Milliarden Dollar und einen Gewinn von 1 Milliarde, was zwar beachtlich ist aber für ein Unternehmen, das 100 Milliarden Dollar wert sein möchte einfach zu wenig.</p>
<h2>Die &#8220;Märkte&#8221; und die Ohnmacht</h2>
<p>Es wird sehr spannend sein was in den nächsten Monaten passiert, denn das soziale Netzwerk könnte dem Rivalen Google mit seinem Angebot Google+ in die Hände spielen und sich somit selbst ins Aus schießen. Im Gegensatz zu Facebook hat Google jahrelange Erfahrung mit dem Platzieren von Werbung und macht jedes Jahr Milliarden damit. Ich befürchte, dass die Zeit kommen wird in der Zuckerberg Überzeugungsarbeit leisten muss, um die Investoren beruhigen zu können.</p>
<p>Was am Ende bleibt ist die Tatsache, dass die Banken und Investmentfonds das machen was sie immer machen wenn es nicht so läuft wie sie planten, sie wenden sich dem nächsten Internetunternehmen zu…und wieder wurde das Kapital und die Gier nach hohen Dividenden allem anderen übergeordnet.</p>
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		<title>Infopost von Rainer Brüderle</title>
		<link>http://www.newsandmarkets.de/politik/infopost-von-rainer-bruderle.html</link>
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		<pubDate>Sun, 29 Apr 2012 14:23:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>NewsAndMarkets</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[FDP]]></category>
		<category><![CDATA[Rainer Brüderle]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich staunte nicht schlecht als ich gestern eine Infopost von der FDP in meinem Briefkasten hatte, in dem „höchstpersönlich“ der Bundestagabgeordnete Rainer Brüderle sich an mich wendet, um meine Stimme für einen Schuldenabbau zu gewinnen. Eigentlich wollte ich den Brief nicht öffnen aber dann dachte ich mir warum nicht? Nachdem ich den Infobrief gelesen hatte, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-879" title="rainer Brüderle FDP" src="http://www.newsandmarkets.de/wp-content//2012/04/7102371701_2942086265-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" />Ich staunte nicht schlecht als ich gestern eine <a href="http://www.newsandmarkets.de/wp-content//2012/04/fdp11.pdf">Infopost von der FDP</a> in meinem Briefkasten hatte, in dem „höchstpersönlich“ der Bundestagabgeordnete Rainer Brüderle sich an mich wendet, um meine Stimme für einen Schuldenabbau zu gewinnen. Eigentlich wollte ich den Brief nicht öffnen aber dann dachte ich mir warum nicht?</p>
<p>Nachdem ich den Infobrief gelesen hatte, sollte ich eine Postkarte ausfüllen und darlegen welche Interessen ich als „DialogPartner“ hätte, um in Zukunft weiteres Infomaterial erhalten zu können. Ferner wurde ich zur Online Community mit demselben Namen eingeladen, um mich rege an diversen Diskussionen beteiligen zu können. Ich suchte die Webseite auf und musste feststellen, dass man dort offensichtlich erst dann Zugang hat wenn man ein Formular mit seinen Daten ausfüllt.</p>
<p>Deshalb habe ich mir gedacht, dass ich einfach hier meine Meinung kundtue:</p>
<p>Sehr geehrter Herr Brüderle,<br />
Ihre Einladung lehne ich dankend ab, denn obwohl ich Sie seit dem Auftritt in der Heute-Show extrem sympathisch finde, ist die FDP nicht unbedingt meine Partei, da sie es in den vergangenen Jahren versäumt hat mein Vertrauen zu gewinnen. Dies tat sie insbesondere durch unsoziale Politik sowie der Klientelpolitik, die ihr zu Recht wieder und wieder vorgeworfen wird.</p>
<p>Herr Brüderle ich möchte hier gar nicht auf Dinge wie die „Hotelsteuer“ und ähnliche Verfehlungen ihrer Partei eingehen, da dies bereits ausführlich in zahlreichen Talkshows und auch an anderer Stelle wie in seriösen Beiträgen in Print- und Fernsehen dargelegt wurde. Vielmehr begrüße ich Ihr Vorhaben eines Schuldenabbaus der Bundesrepublik Deutschland, jedoch sollte dies sozial ausgewogen sein.</p>
<p>Ich denke, das ist der passende Ausdruck und dies ist offensichtlich weder das Anliegen Ihrer Partei, noch das der CDU/CSU. Zu oft haben Sie mit der FDP und der Schwarz-Gelben Koalition bewiesen, dass Ihnen die einkommensschwachen Menschen in diesem Land nicht viel bedeuten, denn sonst hätte die derzeitige Koalition darauf geachtet, dass die Einschnitte gerechter vollzogen wären.</p>
<p>Der Hinweis in Ihrer Infopost, dass Herr Steinbrück in seiner Zeit als Finanzminister immense Schulden aufgebaut hat, kann nicht wirklich als Argument dafür gelten, dass die FDP und die derzeitige Koalition besser handeln. Auch die Erwähnung der Arbeitslosenzahlen, die zurzeit bei „nur“ knapp drei Millionen liegt, ist Augenwischerei, denn wie wir beide wissen, sind diese Zahlen geschönt und beinhalten auch die Arbeitsstellen, die tatsächlich keine vollwertigen sind, da diese „Vollzeitstellen“ subventioniert werden – und zwar durch Steuergelder!</p>
<p>Dennoch möchte ich an dieser Stelle erwähnen, dass Ihre Kollegin Frau Sabine Leutheusser-Schnarrenberger einen sehr guten Job macht und dem Innenminister Friedrich Paroli bietet, denn eine Speicherung von derartigen Daten auf „Vorrat“ kostet nicht nur Geld, sondern bringt tatsächlich nicht viel (wie man inzwischen auch aus den USA weiß). Bevor man derartige Daten speichert, sollte man alle Möglichkeiten auch nutzen und dass dies bisher nicht der Fall war, zeigt am besten der Fall bei dem zehn unschuldige Menschen sterben mussten, obwohl man alle Daten und Personen kannte.</p>
<p>Zu guter Letzt möchte ich auch Sie herzlich dazu einladen auf meinem kleinen Blog Ihre Meinung darzulegen auch wenn ich davon ausgehe, dass dies nicht passiert, da Sie sicherlich ein vielbeschäftigter Mann sind und vor den wichtigen Landtagswahlen noch einiges erledigen müssen. Ich meine das ohne Ironie und wünsche Ihnen ein gutes Ergebnis, da Sie wie bereits oben erwähnt durch Ihre Art sehr sympathisch wirken, auch wenn Sie meiner Meinung nach in der falschen Partei sind.</p>
<p>Außerdem bitte ich Sie dafür Sorge zu tragen, dass in der FDP nicht nur die &#8220;Jungen Wilden&#8221; das Sagen haben, sondern auch erfahrene Politiker, die echte Politik machen anstatt opportun zu handeln wie dies in der Vergangenheit Herr Rösler und auch Herr Lindner (der scheinbar den Parteivorsitz anstrebt) des Öfteren getan haben.</p>
<p>Herzliche Grüße<br />
Selcuk Özkaynar</p>
<p>P.S.: Ich habe mir erlaubt Ihr Foto von Ihrem Flickr Account zu nutzen. Fals dies nicht erwünscht ist, bitte ich Sie um eine kurze Nachricht.</p>
<p><a href="http://heuteshow.zdf.de/" target="_blank">Hotelsteuer<br />
Heute-Show</a><br />
<a href="http://www.flickr.com/photos/fdp-bundestagsfraktion" target="_blank">Flickr FDP</a></p>
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		<title>Neckermann und das verpasste Onlinegeschäft</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Apr 2012 08:12:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>NewsAndMarkets</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Neckermann]]></category>
		<category><![CDATA[Online Handel]]></category>
		<category><![CDATA[Quelle]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich hätte die Insolvenz von Quelle im Jahre 2009 den Neckermann Verantwortlichen eine Lehre sein sollen und Grund genug sein, sich vom Kataloggeschäft zu trennen aber offensichtlich glaubten einige von Ihnen eine Renaissance des guten alten Bestellkatalogs, die heutzutage kein Mensch mehr braucht. Wenn ich sage, dass diese kein Mensch mehr braucht dann meine ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-870" title="neckermann-logo" src="http://www.newsandmarkets.de/wp-content//2012/04/neckermann-logo-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" />Eigentlich hätte die Insolvenz von Quelle im Jahre 2009 den Neckermann Verantwortlichen eine Lehre sein sollen und Grund genug sein, sich vom Kataloggeschäft zu trennen aber offensichtlich glaubten einige von Ihnen eine Renaissance des guten alten Bestellkatalogs, die heutzutage kein Mensch mehr braucht.</p>
<p>Wenn ich sage, dass diese kein Mensch mehr braucht dann meine ich natürlich dies nicht wörtlich, denn es gibt sehr wohl noch Kunden, die sich die über 1.000 Seiten ansehen und am Ende eine Bestellung per Telefon oder Postkarte aufgeben. Die Mehrzahl aber stöbert im Online Shop und bestellt per Klick und bereits die Wachstumsraten auf dem Neckermann Shop hätten eigentlich Grund genug sein müssen, um das Ruder schon seit Jahren herumzureißen und mehr in den Online Handel zu investieren.</p>
<p>Stellt man sich vor, dass alleine der Druck der Kataloge Millionen Euro verschlungen hat, stelle ich mir gerade vor wie viel man mit so viel Geld im Online Bereich erreicht hätte. Nun ja, da man sich vor wenigen Tagen dazu entschlossen hat die Kataloge einzustampfen und „voll“ auf das Online Geschäft zu gehen, hat man bei Neckermann wenigstens nicht die erneute Insolvenz abgewartet.</p>
<p>Über 1.400 Stellen werden demnächst, hauptsächlich in Frankfurt am Main abgebaut und nun können diese Mitarbeiter sehen wo sie bleiben. Natürlich hätte man den Schritt bereits vor einigen Jahren vollziehen müssen und natürlich wäre die Folge dieselbe gewesen ABER man hätte damals wertvolle Zeit gewonnen und wenigstens die Möglichkeit gehabt sich besser gegen die Konkurrenz in Position zu bringen.</p>
<p>Nun sind weitere Konkurrenten im Online Handel aufgetaucht, die es vor einigen Jahren noch gar nicht gab und täglich werden es mehr, was im Endeffekt die Arbeit für Neckermann nicht einfacher macht. Die gute Nachricht ist, dass im Zuge der Neuausrichtung auch neue Jobs entstehen werden, wobei hierfür natürlich auch Menschen benötigt werden, die spezialisiert sind und ich bezweifle stark, dass die meisten ehemaligen Mitarbeiter am Fließband derartige Fähigkeiten besitzen. Am Ende wird einfach der eine durch einen anderen ausgetauscht und man steht als Arbeitgeber besser da.</p>
<p>Vermutlich hätte man auch die tätigen Menschen auf eine Veränderung vorbereiten können aber nein, man hat ja das Online Geschäft nicht wirklich ernst genommen bzw. aus irgendwelchen Gründen noch auf die Kataloge gesetzt. Egal wie man es dreht und wendet, das Sprichwort: „Der Fisch stinkt vom Kopfe her“ hat schon seine Berechtigung und ausbaden müssen es andere (wie immer)!</p>
<p>weitere Informationen:<br />
<a href="http://www.n-tv.de/wirtschaft/article6135126.ece" target="_blank">NTV</a></p>
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		<title>Griechenland und das Europroblem</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 13:02:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>NewsAndMarkets</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Noch vor einigen Wochen war es undenkbar, das Land am Mittelmeer in die Insolvenz zu &#8220;entlassen&#8221; und etliche Milliarden wurden in das bereits insolvente Land gepumpt &#8211; auch das Geld der deutschen Steuerzahler. Nun setzt man Griechenland die Pistole auf die Brust und will es zu Maßnahmen zwingen, wobei die griechischen Bürger weder Frau Merkel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-715" title="EU" src="http://www.newsandmarkets.de/wp-content//2010/05/200px-Flag_of_Europe.svg_.png" alt="" width="200" height="133" />Noch vor einigen Wochen war es undenkbar, das Land am Mittelmeer in die Insolvenz zu &#8220;entlassen&#8221; und etliche Milliarden wurden in das bereits insolvente Land gepumpt &#8211; auch das Geld der deutschen Steuerzahler. Nun setzt man Griechenland die Pistole auf die Brust und will es zu Maßnahmen zwingen, wobei die griechischen Bürger weder Frau Merkel noch die EU Verantwortlichen als ihr Staatsoberhaupt gewählt haben.</p>
<p>Lohnkürzungen von 20%, Entlassung von über 15.000 Beamten und noch so einige Dinge muss die Regierung umsetzen und wieder reden alle von &#8220;alternativlos&#8221;. Wenn nicht, dann gibt es kein Geld mehr und das bestätigt auch <strong>Frau Lagarde</strong>, die derzeitige IWF Chefin. Die gleiche Frau, die noch vor einigen Monaten die französische Fianazministerin war und zusammen mit Frau Merkel dafür sorgte, dass man damals noch Griechenland &#8220;helfen musste&#8221;. Nicht immer lief für <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,778391,00.html" target="_blank">Frau Lagarde</a> alles gut.</p>
<p>Schaut man aber etwas genauer hin so war folgendes der Fall: Die französische Bank Credit Agricole hatte sich massiv mit griechischen Anleihen eingedeckt und wenn man zum damaligen Zeitpunkt dem Land von Akropolis und Philisophen nicht geholfen hätte, hätte die Credit Agricole nicht viel zu lachen, um es genauer zu sagen, sie wäre vermutlich selbst in große Schwierigkeiten geraten und das hätte auch Auswirkungen auf die anderen Banken gehabt(kommt einem irgendwie bekannt vor).</p>
<p>Also verständigte man sich auf eine Finazspritze und gab die Parole aus: &#8220;Wir&#8221; müssen den Griechen helfen, sonst&#8230;</p>
<p>In der Zwischenzeit hat man die &#8220;bösen&#8221; Papiere entsorgt, ausgelagert oder sonstwas und nun kann man Griechenland gegenüber Stärke zeigen und sich als &#8220;Sparmeister&#8221; aufspielen. Schon zu dem Zeitpunkt als Griechenland in die EU aufgenommen wurde, waren den sauberen Herrschaften bekannt, dass das Land keine allzu guten Wirtschaftszahlen hatte und auch schon vor 3 Jahren sah man Probleme auf die EU zukommen aber keiner tat etwas. Nun spielt man sich auf als ob Merkel und Frankreich die EU Retter in der Not seien.</p>
<p>Man muss sich das einmal vor Augen halten: Zwei fremde Oberhäupter bestimmen zurzeit das Geschick eines Landes, das bereits eine Arbeitslosenquote von rund 20% hat. Demokratie ist auch wenn die Bürger in Griechenland keine derartigen Sparmaßnahmen haben wollen und man stelle sich vor wenn beispielsweise die Schweiz oder Norwegen Deutschland vorschreiben würde, was zu tun sei.</p>
<p>Als Deutschland in der Vergangenheit mehrere Male die Masstricht Kriterien nicht einhielt, passierte nichts und nun machen sich einige Politiker die Welt wie sie ihnen gefällt&#8230;</p>
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		<title>Die Akte Wulff</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Jan 2012 15:50:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>NewsAndMarkets</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich ist schon fast alles zum Thema Wulff gesagt aber irgendwie geben die Medien und die Opposition keine Ruhe und wenn man sich die Kommentare diverser Politiker aus der zweiten Reihe anhört, so überkommt einem ein Gefühl von Übelkeit. Was ist also passiert, dass der deutsche Präsident sich immer und immer wieder rechtfertigen muss? Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-848" title="wulff" src="http://www.newsandmarkets.de/wp-content//2012/01/wulff.jpg" alt="" width="180" height="150" />Eigentlich ist schon fast alles zum Thema Wulff gesagt aber irgendwie geben die Medien und die Opposition keine Ruhe und wenn man sich die Kommentare diverser Politiker aus der zweiten Reihe anhört, so überkommt einem ein Gefühl von Übelkeit.</p>
<p>Was ist also passiert, dass der deutsche Präsident sich immer und immer wieder rechtfertigen muss? Die &#8220;Kreditaffäre&#8221; kennen wir schon alle und seit einigen Tagen geht also das berüchtigte Telefonat durch die Medien bei dem Herr Wulff u.a. der Bild Redaktion gedroht haben soll, gegen sie vorzugehen wenn diese oder jene Informationen an die Öffenlichkeit gelangen. Naja, wir haben ja die Pressefreiheit und ehrlich gesagt, hat sich da unser Präsident nicht unbedingt klug verhalten.</p>
<p>In jedem drittklassigen Krimi lernt man &#8220;keine Beweise hinterlassen, die Dir als Nachteil ausgelegt werden können&#8221;. Dass Kollege Wulff in einem Wut-Anfall da nicht nur anruft, sondern auch eine Mailboxnachricht hinterlässt, ist ja schon fast süß aber dass er sich vor zwei Journalisten setzt um die Dinge klarzustellen, fand ich persönlich nicht nur erniedrigend, sondern auch unnötig.</p>
<p>Wenn man etwas klarstellen möchte dann macht man das in einem entsprechenden Rahmen und nicht vor einer Dame, die von Freunden &#8220;Übernachtungsgeld&#8221; nimmt. Abgesehen davon hat das Ganze Pseudodrama ganz einfach geklärt werden können wenn der jetzige Präsident so gehandelt hätte wie <a href="http://www.newsandmarkets.de/politik/kohler-hat-recht.html">Herr Köhler</a>, dem das ganze Gerede einfach zu niveaulos war und die gesamte politische Klasse links liegen ließ um sich mit einem Paukenschlag zurückzuziehen.</p>
<p>Das passiert also wenn man versucht sich zu rechtfertigen und in einem Amt bleiben möchte. Frau Merkel und Konsorten waren hier wieder einmal keine Hilfe, denn anstatt dem Gebeutelten unter die Arme zu greifen, riet man ihm scheinbar diverse Statements abzugeben und das Amt des Budespräsidenten damit komplett zu demontieren.</p>
<p>Im Prinzip ist das Ganze schon eine Farce, denn wegen einem Hauskauf muss sich der deutsche Bundespräsident vor der gesamten Presse und Bevölkerung &#8220;ausziehen&#8221;. Sorry, aber soviel Transparenz bringt erstens Herrn Wulff nichts und schon gar nicht dem Amt, das inzwischen vermutlich keiner mehr ausfüllen möchte.</p>
<p>Übrigens ich bin weiß Gott kein CDU Fan&#8230;</p>
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		<title>Finanzkrise Eurokrise und die Banken</title>
		<link>http://www.newsandmarkets.de/politik/finanzkrise-eurokrise-und-die-banken.html</link>
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		<pubDate>Sun, 30 Oct 2011 18:03:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>NewsAndMarkets</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Eurokrise]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn ein Kind sich an einer heißen Herdplatte einmal verbrannt hat, dann weiß es für die Zukunft: &#8220;Aha, heiße Herdplatte nicht anfassen!&#8221;. So könnte man also von einem Kleinkind lernen und wenn die Eurostaaten wie Deutschland und Frankreich dies beherzigen würden, dann könnte man sagen, dass wir eine lernfähige Regierung hätten. Aber weit gefehlt, es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-715" title="EU" src="http://www.newsandmarkets.de/wp-content//2010/05/200px-Flag_of_Europe.svg_.png" alt="" width="200" height="133" />Wenn ein Kind sich an einer heißen Herdplatte einmal verbrannt hat, dann weiß es für die Zukunft: &#8220;Aha, heiße Herdplatte nicht anfassen!&#8221;.</p>
<p>So könnte man also von einem Kleinkind lernen und wenn die Eurostaaten wie Deutschland und Frankreich dies beherzigen würden, dann könnte man sagen, dass wir eine lernfähige Regierung hätten. Aber weit gefehlt, es werden seit Wochen dieselben Fehler gemacht wie schon bei der letzten <a href="http://www.newsandmarkets.de/wirtschaft/finanzkrise-einfach-erklart.html">Finanzkrise aus dem Jahr 2008</a>, bei der wir alle Begriffe wie systemisch oder alternativlos kennenlernen durften.</p>
<p>Nun versucht man uns den&#8221;freiwilligen&#8221; Verzicht der Banken auf ihre Forderungen als sensationellen Erfolg zu verkaufen, obwohl Bankexperten schon vor Wochen davon ausgingen, dass Deutsche Bank und Konsorten wohl auf ihren Inverstitionen sitzen bleiben würden. Inoffiziell hatten also die Banken, die griechische Papiere gekauft hatten, sich schon damit abgefunden und bereiteten sich darauf vor den Aktionären die bittere Wahrheit zu erklären.</p>
<p>Doch unsere saubere Regierung konnte sich gemeinsam mit der französischen Truppe auf einen Schuldenschnitt von 50% einigen &#8211; ja einigen, denn mit den Bankbossen mussten sich beide Regierungen einigen. Zwar verbreitete man in den Medien, dass Sarkozy und Merkel den Banken &#8220;entschieden&#8221; entgegentraten und sie dazu zwangen, nur wer glaubt das noch?</p>
<p>Man stelle sich folgendes vor:</p>
<p>Mir reichen die 1,5% Zinsen auf meinem Sparbuch nicht aus und ich gehe bewusst ins Casino und spiele Roulette mit 1.000 Euro Startkapital. Die erste Stunde verdiene ich richtig gut und freue mich wie ein Schneekönig und so spiele ich weiter, um aus meinen inzwischen 1.700 Euro noch mehr Kapital schlagen zu können. Doch dann wendet sich das Blatt und ich verliere nicht nur meinen Gewinn, sondern auch meine ursprünglichen 1.000 Euro.</p>
<p>Da ich aber ein guter Kunde bin und jede Menge Menschen kenne die Einfluß haben, einigt sich der Casinobesitzer mit mir und schlägt mir vor, ich solle doch von meinen 1.000 Euro Einsatz auf die Hälfte verzichten. Ich freue mich wieder wie ein Schneekönig, da ich nicht nur die 500 Euro zurückbekomme, sondern auch meinen Gewinn behalten darf.</p>
<p>Zugegeben, das ist eine Erklärung, die sehr abstrahiert ist aber sie trifft so ziemlich das, was in den letzten Wochen uns eingebrockt wurde und die anderen 500 Euro bezahlen natürlich die Casionoangestellten oder sonst wer. Mir doch egal, denn ich bin wichtig!</p>
<p>Anbei noch eine Grafik, die die letzten Finanzkrisen anschaulich verdeutlicht:</p>
<p><img src="http://www.gevestor.de/fileadmin/media/bilder/gevestorintern/infografiken/staatsbankrotte.gif" alt="Finanzkrisen im Verlauf der Geschichte - Infografiken Gevestor" width="100%" border="0" /></p>
<p>Quelle: <a href="http://www.gevestor.de/" target="_blank">gevestor.de</a></p>
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		<title>Schnelle Entwicklung der Kreditkarte</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 09:55:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>NewsAndMarkets</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Kunden die eine Kreditkarte besitzen können diese so gut wie jeden Tag nutzen. Früher wurde sie nur als Zahlungsmittel bei größeren Summen oder auf Reisen genutzt wo man sich das lästige Umwechseln und die jeweilige Währung ersparen wollte. Doch mittlerweile ist die Kreditkarte zum Alltagsgegenstand geworden. Ob beim Online Shopping, Tanken oder beim Supermarkt nahezu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-528" title="kreditkarte" src="http://www.newsandmarkets.de/wp-content//kreditkarte.jpg" alt="" width="180" height="150" />Kunden die eine Kreditkarte besitzen können diese so gut wie jeden Tag nutzen. Früher wurde sie nur als Zahlungsmittel bei größeren Summen oder auf Reisen genutzt wo man sich das lästige Umwechseln und die jeweilige Währung ersparen wollte. Doch mittlerweile ist die Kreditkarte zum Alltagsgegenstand geworden. Ob beim Online Shopping, Tanken oder beim Supermarkt nahezu überall werden Kreditkarten akzeptiert.</p>
<p><strong>Verschiedene Angebote</strong></p>
<p>Damit für jede Alters- bzw. Zielgruppe die richtige Kreditkarte dabei ist gibt es unzählig viele Angebote. So ist beispielsweise eine <a title="Prepaid Kreditkarte auf Kreditkartenvergleich.org" href="http://www.kreditkartenvergleich.org/prepaid-kreditkarte/">Prepaid Kreditkarte auf dem Markt</a>, die gerade für Menschen geeignet ist die kein regelmäßiges Einkommen haben wie Schüler und Studenten. Somit wird auch verhindert dass sich gerade jüngere Menschen verschulden.</p>
<p>Denn eine Prepaid Kreditkarte wird auf Guthabenbasis geführt und muss vor dem Bezahlen erst einmal mit Guthaben aufgeladen werden. Weiter gibt es Angebote für Vielreiser bei denen gerade das Bezahlen im Ausland kostenfrei ist. Die Hotelrechnung und der Mietwagen können so ohne hohe Gebühren bezahlt werden. Auch für Pendler die täglich viele Kilometer mit dem Auto zur Arbeit fahren müssen gibt es Kreditkarten bei denen es Rabatte auf Tankumsätze gibt. Somit ist für jeden das passende Angebot dabei.</p>
<p><strong>Vergleichen ist sinnvoll</strong></p>
<p>Um als Verbraucher das richtige Angebot zu finden ist es sinnvoll einen <a title="Kreditkarten Vergleich auf Kreditkartenvergleich24.com" href="http://www.kreditkartenvergleich24.com/">Kreditkarten Vergleich im Internet</a> zu machen. Zunächst gibt man seine Wünsche in eine Suchmaske ein, dann werden einem die einzelnen Angebote angezeigt.</p>
<p>siehe auch <a href="http://www.newsandmarkets.de/allgemeines/versteckte-kosten-bei-gratiskonten.html">hier</a></p>
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		<title>Tagesgeld lohnenswerte Geldanlage</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 09:53:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>NewsAndMarkets</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt eine große Anzahl von Tagesgeld Angeboten. Die Führung eines Tagesgeldkontos ist kostenlos und für Sparer die ihr Geld kurzfristig anlegen möchten sehr interessant. Denn anders als beispielsweise einem Girokonto wird das Ersparte auf dem Tagesgeldkonto wesentlich höher verzinst. Ein weiterer Vorteil gegenüber anderen Geldanlagen hat der Sparer ständigen Zugriff auf seine Rücklagen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-648" title="forex" src="http://www.newsandmarkets.de/wp-content//2009/11/forex.jpg" alt="" width="180" height="116" />Es gibt eine große Anzahl von Tagesgeld Angeboten. Die Führung eines Tagesgeldkontos ist kostenlos und für Sparer die ihr Geld kurzfristig anlegen möchten sehr interessant. Denn anders als beispielsweise einem Girokonto wird das Ersparte auf dem Tagesgeldkonto wesentlich höher verzinst.</p>
<p>Ein weiterer Vorteil gegenüber anderen Geldanlagen hat der Sparer ständigen Zugriff auf seine Rücklagen und ist nicht Jahrelang gebunden. Falls nun eine höhere Rechnung zu begleichen ist kann der Kunde jederzeit den gewünschten Betrag vom Tagesgeld herunter nehmen.</p>
<p><strong>Tagesgeld Vergleichen</strong></p>
<p>Um unter der Vielzahl von Banken die ein Tagesgeld anbieten die richtige zu finden hilft ein <a title="Tagesgeld" href="http://www.tagesgeld-konto.org/">kostenloser Vergleich im Internet</a>. Hier gibt der Kunde gewisse Eckdaten wie Anlagesumme und Laufzeit ein, dann werden einem die entsprechenden Angebote angezeigt. Hat man sich dann für eine Bank entschieden wird man direkt auf die Internetseite weitergeleitet auf der man das Konto beantragen kann.</p>
<p>Hier muss man dann alle gewünschten Informationen angeben und bekommt innerhalb weniger Tage ein Formular zugeschickt. Dies gilt es dann auszufüllen und bei der Poststelle legitimieren zu lassen. Wenige Tage danach erhält man dann die nötigen Zugangsdaten um sein <a title="Tagesgeld" href="http://www.konten-check24.de/tagesgeld/tagesgeldkonto.php">Tagesgeldkonto online</a> zu führen.<br />
Bequeme Online Kontoführung</p>
<p>Dank der Online Kontoführung erspart sich der Kunde den Gang zur Bank und kann sämtliche Aktivitäten online durchführen. Stets kann man hier seinen aktuellen Kontostand und den monatlichen Kontoauszug einsehen. Zudem erhält man hier stets die neuesten Informationen über sein Tagesgeldkonto.</p>
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		<title>11.9. – Zehn Jahre danach</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Sep 2011 15:18:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>NewsAndMarkets</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>

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		<description><![CDATA[Zugegeben, ich lese nicht viel und auch mein Bild vom 11.9.2001 hat sich nachdem ich das Buch von Bröckers und Walther gelesen hatte, nicht dramatisch verändert, ABER nach den ersten beiden Kapiteln bestätigten sich meine Verdachtsmomente über die „Anschläge“ auf die beiden WTC Gebäude und nach und nach fragte ich mich, wieso diese „Story“ nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/51tcdnCp7BL._SL500_AA300_.jpg" alt="" width="300" height="300" />Zugegeben, ich lese nicht viel und auch mein Bild vom 11.9.2001 hat sich nachdem ich das Buch von Bröckers und Walther gelesen hatte, nicht dramatisch verändert, ABER nach den ersten beiden Kapiteln bestätigten sich meine Verdachtsmomente über die „Anschläge“ auf die beiden WTC Gebäude und nach und nach fragte ich mich, wieso diese „Story“ nicht die anderen Journalisten der großen Verlagshäuser geschrieben hatten?</p>
<p>Wie dem auch sei, die beiden deutschen Autoren von „11.9. – Zehn Jahre danach“ legen die Fakten, die ihnen bekannt waren auf den Tisch und stellen Fragen. Berechtigte und einfache Fragen und überlassen es dem Leser was daraus zu schließen ist. Dabei gehen sie keinen Verschwörungstheorien nach oder versuchen eine zu konstruieren, sondern wollen Antworten auf ihre Fragen.</p>
<p>Angefangen von 5 mutmaßlichen Mossad-Agenten, die schnell außer Landes gebracht werden, um die Verbindung nach Israel zu vertuschen, über Wirtschaftsinteressen einiger „wichtiger“ Menschen die an einem Tag mit dem „Anschlag“ Milliarden verdienten, bis hin zu den angezettelten Kriegen im Irak und Afghanistan von einigen Politikern wie <a href="http://www.newsandmarkets.de/politik/being-w.html">Herrn Bush und Co</a>, um Öl und andere Ressourcen „sicherzustellen“.</p>
<p>Erstaunlicherweise hat unser ehemaliger Bundespräsident <a href="http://www.newsandmarkets.de/politik/kohler-hat-recht.html">Horst Köhler</a> etwas Ähnliches geäußert (sinngemäß: unsere (Wirtschafts-) Interessen werden auch in Afghanistan verteidigt) und trat dann einige Tage später von seinem Amt zurück.<br />
Zehn Jahre nachdem Tausende Menschen sterben mussten – ich rede nicht nur von denen in New York- sind die Ereignisse noch immer nicht aufgeklärt und fast die gesamte „freie Presse“ hat hier auf der ganzen Linie mehr als versagt.</p>
<p>Dabei ist das Buch nicht nur sehr interessant, sondern auch humorvoll geschrieben, wenngleich das Thema an sich alles andere als witzig ist. Ich kann jedem das Buch sehr empfehlen, der nicht auf Verschwörungstheorien steht, sondern einen „anderen Blick“ auf die Geschichte wagen möchte.</p>
<p>Ich bin mir sicher, dass &#8220;irgendwann&#8221; ein Top Regisseur wie Oliver Stone oder Joel Schumacher einen Politthriller drehen wird, in dem 9/11 Thema sein wird. Einem Thema, das uns LIVE in unsere Wohnzimmer gebracht wurde, um nach einigen Stunden nach dem &#8220;Unglück&#8221; Osama und Co. als die wahren Verbrecher auszurufen&#8230;</p>
<p><iframe style="width: 120px; height: 240px;" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&amp;bc1=FFFFFF&amp;IS1=1&amp;bg1=FFFFFF&amp;fc1=000000&amp;lc1=0000FF&amp;t=weunsebl-21&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;m=amazon&amp;f=ifr&amp;ref=qf_sp_asin_til&amp;asins=3938060484" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>Günstige Autoversicherungen im Jahr 2011</title>
		<link>http://www.newsandmarkets.de/allgemeines/gunstige-autoversicherungen-im-jahr-2011.html</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Sep 2011 08:40:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>NewsAndMarkets</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Autoversicherung billig abzuschließen, ist angesichts immer weiter steigender PKW-Unterhaltskosten sehr bedeutsam für jeden Autobesitzer. Da Schäden am eigenen oder an einem fremden Fahrzeug auf einen Schlag immense Kosten verursachen können, welche die persönliche Vermögenssituation stark destabilisieren kann, ist der Abschluss einer Autoversicherung nicht nur ratsam, sondern dringend geboten. Die Kfz-Haftpflichtversicherung ist dabei sogar gesetzliche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-699" title="kredit" src="http://www.newsandmarkets.de/wp-content//2010/04/kredit.jpg" alt="" width="180" height="150" />Eine Autoversicherung billig abzuschließen, ist angesichts immer weiter steigender PKW-Unterhaltskosten sehr bedeutsam für jeden Autobesitzer. Da Schäden am eigenen oder an einem fremden Fahrzeug auf einen Schlag immense Kosten verursachen können, welche die persönliche Vermögenssituation stark destabilisieren kann, ist der Abschluss einer Autoversicherung nicht nur ratsam, sondern dringend geboten. Die Kfz-Haftpflichtversicherung ist dabei sogar gesetzliche Pflichtversicherung.</p>
<p>Sie deckt Schadensersatzansprüche ab, die einem Dritten durch das Führen eines Fahrzeugs entstanden sind, also zum Beispiel bei einem Verkehrsunfall. Bei der Kaskoversicherung werden hingegen Schäden abgesichert, die am eigenen Fahrzeug durch diverse Umstände entstehen können.</p>
<p>Wer eine Autoversicherung günstig erhalten will, muss sich über die Einflussfaktoren auf den Versicherungsbeitrag im Klaren sein. Die Art des Fahrzeugmodells und die Regionalklasse des Zulassungsortes, zu welcher die Unfallhäufigkeit der betreffenden Region zugeordnet wird sind so genannte harte Tarifmerkmale. Zudem müssen Versicherungsnehmer dann mit höheren Beiträgen rechnen, wenn sie noch jung und unerfahren sind, eine hohe Fahrleistung haben, bereits Eintragungen im Verkehrszentralregister vorgenommen wurden oder das Fahrzeug regelmäßig auf öffentlichen Plätzen abgestellt wird.</p>
<p>Aktuell scheinen die Deutschen laut einer Aral-Studie wieder verstärkt neue und höherwertige Fahrzeuge erwerben zu wollen. Für die Autoversicherung bedeutet das: Während Neuwagen für gewöhnlich wegen ihrer geringen Ausfallwahrscheinlichkeit und guter Umweltwerte einen Rabatt erhalten, führen hohe Fahrzeugwerte auch zu höheren Beiträgen.</p>
<p>Der Gesamtverband der deutschen Versicherungswirtschaft errechnete angesichts der beschriebenen Entwicklung für 2011 einen durchschnittlichen Preisanstieg von 1 &#8211; 2 %. Eine <a href="http://www.xn--gnstigeautoversicherung-cpc.org/">Autoversicherung günstig abzuschließen</a> wird also zunehmend schwieriger. Da der Versicherungsmarkt auf diesem Gebiet jedoch sehr vielfältig und umfangreich ist, können bei h dennoch Tarife mit sehr günstigen Konditionen ermittelt werden, die auf die persönliche Situation zugeschnitten sind.</p>
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